Samstag, 22. April 2017

Ostern 2017

Da wir uns ja in bloggerischer Hinsicht zur Zeit etwas rar machen, erstmal vorneweg die Versicherung, dass es der jungen Dame zur Zeit absolut hervorragend geht! Sie befindet sich seit über einer Woche gefühlt in einem Dauerlachanfall und sprüht nur so vor geballter Beeren-Energie! Obwohl wir ja noch einiges nachzuholen haben, will ich erstmal über ein paar Highlights des "verlängerten" Osterwochenendes berichten, da dies doch einige spannende Entdeckungen für uns bereit hielt - und zwar nicht nur Ostereier betreffend!

Starten wir also am Gründonnerstag, an dem wir einen kleinen Ausflug nach Hannover zwecks Hörgerätekontrolle bei der Hörgeräteakustikerin hatten. Es wurden mal wieder alle "Verbrauchsmaterialien" ausgetauscht und die Einstellungen der Geräte überprüft und außerdem bekamen die Geräte noch ein angemessenes Outfit in Form von Schmetterlingsaufklebern - zum einen haben sie dadurch einen Frühlings-Style und zum anderen gab es definitiv keine Alternative für ein Beeren-Kind, das die Schmetterlingsgruppe im Kindergarten besucht ;-)
Frischer Frühlingslook für die Lauscherchen.
Das eigentliche Osterwochenende hatte sehr starke Parallelen zum Vorjahr, denn einige "Aktivitäten" haben sich mittlerweile zu einer guten, alten Familientradition entwickelt.
Am Karfreitag haben wir uns also wieder das geniale Karfreitags-Fisch-Buffet im Herforder Kartoffelhaus "Die Knolle" gegönnt. Das Beerchen hatte wieder in ihrem Stamm-Hochstühlchen Platz genommen und mit dem eigens bereit gelegten Kinderbesteck etwas von der leckeren Muschelsuppe geschlürft:
Messer, Gabel, Schere... äh Löffel - alles da!
Hhmmm - Mupfelsuppe ist lecker!
Am Nachmittag kam dan Oma Rita zu Besuch und hatte eine prall gefüllte Ostertüte von Tante Bettina für das Beeren-Kind mit dabei, für die wir uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bedanken möchten!
Ui, so viele schöne Sachen...
Aber eine gepflegte Postkarte schmeckt doch noch am besten!
Neben der Knuddel-Knabberpostkarte hatte es der Mausbeere übrigens besonders das dicke Osterei angetan, in der sich eine Spieluhr versteckt, die ein schönes Frühlingslied spielt:
Ach Du dickes Ei!
Am Ostersamstag wurden natürlich wieder schöne, bunte Ostereier gefärbt, was von unserem kleinen Assistenz-Osterhäschen fachmännisch überwacht wurde. Als sich das Hasen-Kind nach getaner Arbeit erstmal ein gepflegtes Nickerchen gegönnt hat, haben wir eine sehr interessante Entdeckung gemacht.
So viele bunte Eier...
...da muss ich mich erstmal ausruhen!
Da das Licht sehr günstig stand, konnte man schön in die weit geöffnete Beeren-Schnute gucken und - sieh da - oben links hatte sich hinter den schon vorhandenen Milchzähnen ein neuer Backenzahn ans Tageslicht gearbeitet! Da die junge Dame ihr Milchgebiss bereits im zarten Alter von gut zwei Jahren komplettiert hatte, muss es sich dabei wohl schon um den ersten bleibenden Zahn handeln! Da das Beerchen ja gerade erst ihren fünften Geburtstag gefeiert hat, hätten wir damit eigentlich noch gar nicht gerechnet, aber andererseits haben wir nun eine Erklärung dafür, dass sie in letzter Zeit ordentlich viel gesabbert und ständig mit der Glücksflosse in ihrem Mund herumgeprokelt hat. Nebenbei bemerkt wurde auch einer der oberen Schneidezähne in den letzten Wochen etwas schief und mittlerweile auch etwas wackelig zu werden... - herrje, unser Baby wird wirklich langsam erwachsen!!!

Am Ostersonntag hat sich der Osterhase nun wirklich nicht lumpen lassen und hatte viele schöne Geschenke für das Beeren-Kind dabei. Unter anderem brachte er ein absolut entzückendes Beeren-Tee-Service, das auch noch in einem dazu passenden Beeren-Köfferchen daherkam. Wer möchte, kann jetzt also gerne mal zum Tee zur Mausbeere zu Besuch kommen:
So, erstmal ein winziges Schlückchen probieren...
...jetzt nur noch den kleinen Finger abspreizen ;-)
Och, Tasse festhalten wird doch gnadenlos überschätzt...
Das absolute Highlight hatte der Osterhase aber Tante Hanni und Onkel Dieter mitgegeben, denn von ihnen bekam das Beerchen ein Osterkörbchen mit einem flauschigen Häschen drin.
Hmmm, da ist etwas höchst Interessantes in dem Osternest!
Das kleine Langohr hatte die junge Dame aber leider nur so semi interessiert - viel interessanter war dagegen das Ostergras, das sich unten im Körbchen befand - naja zumindest kurzfristig... Eigentlich hatte die junge Dame so ein Zeugs bislang eher dem Ekelkram zugerechnet und definitiv NICHT angefasst, so dass wir ordentlich erstaunt waren, wie hingebungsvoll sie mit dem grünen Zeugs gespielt hat. Dabei hat sie Omas Wohnzimmer dann erstmal auf ihre ganz eigene Art "dekoriert" ;-)
Hey, was ist dass denn für ein Zeug?
Das muss ich erstmal genauer unter die Lupe nehemen...
Osterdeko à la Mausbeere
Am Abend gab es dann wieder einen zünftigen Spieleabend und dabei gab es von Jenny und Benny ein schönes Osternest mit einem süßen Trollbeeren-Osterei und einer leckeren Knabberpostkarte:
Aber nicht nur zu uns ist der fleißige Osterhase gekommen, denn er hatte auch bei Oma Christel in Siekholz etwas für die Mausbeere abgegeben, die eigentlich für diese Woche ihren Besuch bei uns angekündigt hatte. Leider hatten wir uns zeitlich dann doch komplett verpasst, worüber wir sehr traurig waren - über die schönen Outfits und die leckere Osterhasen-Knabberpostkarte hat sich das Beerchen aber trotzdem riesig gefreut und sagt vielen lieben Dank! Hoffentlich können wir das Treffen bald mal nachholen!
Damit kommen wir dann auch noch abschließend zu den nicht-österlichen Knabberpostkarten, die das Beeren-Kind in den letzten Tagen/Wochen erreicht haben. Zwei Exemplare kamen von Oma Rita vom Zwischenahner Meer:
Was hat der Tiger bloß vor?
Puuuuh, ach so!
Und ich habe schon das passende Frühlingsoutfit an!
Knabberpostchefin Monika hatte sich ein paar schöne Tage in Berlin gemacht und ihrer Lieblingsmausbeere ein entzückendes Kärtchen mit einem faulen Kätzchen zugeschickt:
So lässt es sich aushalten!

Sonntag, 2. April 2017

Erneute Sehfrühförderung auf 386m über NN

Zuerst einmal möchte ich allen Lesern versichern, dass es dem Beerchen gut geht. Wirklich sehr gut! So wie uns anderen auch. ;-) Es gibt auch nicht weniger Erwähnenswertes zu berichten. Irgendwie kommt momentan nur immer irgendetwas anderes dazwischen. Wir bitten um Verständnis, es wird absehbar auch wieder Zeiten geben in denen hier mehr über unseren kleinen Frechdachs zu lesen sein wird. Nun aber zum von der Mausbeerenmama versprochenen Ausflugsbericht:
Es war Besuch da. Aus Amerika und China. Aber zum Glück nicht bei uns privat zu Hause, sondern als IT-Abordnung auf der Arbeit. Meine verschiedenen Dienstreisen haben nämlich Früchte getragen, insofern dass zentrale Parts unserer EDV endlich überarbeitet und neu programmiert werden, und unser deutsches Team dabei eine nicht unwichtige Rolle einnehmen darf.
Und da man ja auch etwas Besonderes bieten möchte, wenn schon einmal so viele Schlüsselspieler aus den verschiedensten Abteilungen zu Besuch sind, waren wir auf der Arbeit verzweifelt auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Abendunterhaltung. Und hier kommt noch einmal, vor großem Publikum, ein besonderes Lob an die Mausbeerenmama. Denn ihr ist eingefallen, dass am relativ nah gelegenen Hermannsdenkmal wieder die Beleuchtungsaktion "Der Hermann leuchtet" stattfindet, die uns allen schon vor zwei Jahren außerordentlich gut gefallen hat.
Der Hermann leuchtet 4.0
Gleich zur Eröffnung am Donnerstag, die für unsere Gäste auch die letzte Gelegenheit für einen Besuch gewesen ist, haben wir uns also wieder einmal zum Hermannsdenkmal nach Detmold in den Teutoburger Wald begeben. Nachdem wir im Jahr zuvor an einem der letztmöglichen Tage nur noch in einem kilometerlangen Stau standen und schließlich entnervt aufgeben mussten, konnten wir dieses Mal problemlos den Parkplatz am Hermann erreichen. Nachdem dann auch unsere chinesischen Gäste angekommen waren, konnten wir alle zusammen mit dem Beerchen in Richtung Denkmal laufen. Dabei war auch wieder schon der umliegende Wald prima beleuchtet, und die junge Dame hat ziemlich große Augen gemacht und sich prächtig amüsiert.
So…
…schön…
…bunt!
Das gefällt mir!
Die Lasershow war schon sehr beeindruckend (an einem späteren Tag, an dem eine andere Arbeitskollegin und vermeintlich auch Frau Markmann, unsere Frau von der Sehfrühförderung(!), dort gewesen sind, gab es dagegen durch den starken Wind einigermaßen große Probleme die Laserstrahlen sichtbar zu machen, da der Output aus den Nebelmaschinen vom Winde verweht wurde).
Das Beste ist allerdings eindeutig die Videoprojektion gewesen, bei der das ganze Hermannsdenkmal als Projektionsfläche diente, und mit der einfach spektakuläre Illusionen möglich waren. Die Videoprojektion hat es im Vorjahr zum ersten Mal gegeben, wir sind also an diesem Abend zum ersten Mal in den Genuss gekommen.
Hier wird es mit Konturlinien nachgezeichnet.
Bunt und schön.
Das Denkmal wurde mit Bier gefüllt.
Moderne Kunst ;-)
Kuckuck! Im Hermann wohnt ein T-800.
Am Ende gab es dann zur Freude unser chinesischen Gäste und der Mausbeerenmama noch ein paar heiße Getränke am Glühweinstand. Auch wenn der Tag wettertechnisch sehr schön war, wird es abends im Wald auf einem Berg doch recht schnell kühl.
Auf den Hermann, und die gute Idee der Mausbeerenmama.
Die kleine Firmenexkursion hat uns sehr gut gefallen, wir werden es sicher im nächsten Jahr wieder probieren, allerdings am besten gleich wieder zur Eröffnung, wenn sich das Event noch nicht herumgesprochen hat.

Ein paar Tage später kam dann auch noch eine thematisch passende Knabberpostkarte von Oma Rita bei uns an:
Hermann, denk mal! Und zwar schnell! Wie Du nämlich der Knabberattacke entkommen kannst!

Montag, 20. März 2017

Sauerstoff-Downgrade

Leider ist die Geburtstagsberichterstattung noch immer nicht fertig und auch ein Beitrag vom Papa über einen sehr schönen Ausflug von letzter Woche steht noch aus. Da die treuen Blog-Leser und Beeren-Fans aber mit Sicherheit nach neuesten Neuigkeiten lechzen, will ich mal einen Beitrag zur aktuellen Lage schreiben.

So richtig fit ist die junge Dame zur Zeit allerdings leider nicht. Nachdem sie sich seit unserem Krankenhausaufenthalt Ende Januar nun über sechs Wochen bester Gesundheit erfreute (was ja in diesen Wintermonaten schon eine stramme Leistung ist!!!), hat sich die Beere nun leider mal wieder eine Erkältung eingefangen. Sie ist ziemlich verrotzt und etwas schlapp und gönnt sich gerne mal ein ausgedehntes Gronausches Gesundheitsschläfchen, aber die gute Laune lässt sie sich dadurch zum Glück nicht verderben :-)
Hey Leute, ist doch gar nicht so schlimm!
Im Schlaf ist auch wieder mal das bei Infekten obligatorische Schlückchen Sauerstoff fällig, der diesmal aber aus einer völlig neuen "Quelle" in die Atemwege des Beerchens sprudelt. Bislang wurde die junge Dame durch einen Flüssigsauerstofftank versorgt, der uns in ihrem ersten Winter (in dem sie mit sehr vielen Infekten zu kämpfen und dadurch erstmals Sauerstoffbedarf hatte) verordnet wurde. Für unterwegs hatten wir ein kleines Handgerät, dass wir immer an dem großen Tank aufladen konnten. Der große Tank wurde seinerseits regelmäßig alle paar Wochen von unserer Versorgungsfirma wieder aufgefüllt, wozu er jedes Mal mit einer hydraulischen Sackkarre aus unserer Wohnung im zweiten Stock nach unten zum Versorgungsfahrzeug und anschließende wieder nach oben bugsiert werden musste.
Da der Sauerstoffbedarf der Mausbeere nun in der letzten Zeit sehr gering geworden ist, wurde von unserer Krankenkasse eine Umversorgung angeregt und so mussten wir uns nach über vier Jahren von unserem treuen Mitbewohner R2-D2 verabschieden. Die Versorgung mit dem Flüssigsauerstoff stellte nämlich eine sogenannte Komplett- oder Vollversorgung dar und ist eigentlich für Patienten gedacht, die wirklich rund um die Uhr Sauerstoff benötigen. Stattdessen wäre für uns mittlerweile ein Sauerstoffkonzentrator geeigneter, also ein Gerät (etwa in Größe eines Koffers), das den Sauerstoff direkt aus der Raumluft gewinnt. Mit dem Teil ist man nicht auf regelmäßige Befüllungen angewiesen und staubt bei Nichtbenutzung einfach so vor sich hin. Nachteilig ist allerdings der Geräuschpegel, da der Konzentrator im laufenden Betrieb dauerhaft brummt und pufft. Zum Glück haben wir aber einen recht langen Sauerstoffschlauch, so dass man das Gerät immer gut in einen anderen Raum platzieren kann.
Für unterwegs haben wir außerdem zwei Druckgasflaschen bekommen, die ebenfalls nicht regelmäßig nachgefüllt werden müssen, aber gewährleisten, dass das Beeren-Kind auch mit Sauerstoffbedarf mal vor die Tür kann (z.B. zum Arzt).
Flüssigsauerstoff-Versorgung...
...vs. Sauerstoffkonzentrator.
In den letzten Wochen ist außerdem auch wieder sehr schöne Knabberpost für die Mausbeere eingetrudelt (hier erwähne ich jetzt nur die Nicht-Geburtstagskarten, die Geburtstagspost wird noch in angemessenem Rahmen präsentiert).
Von Maike kam ein leckeres Kärtchen aus Tossens/Budjadingen an der Nordsee, mit der sie uns gleich ein paar Familienmitglieder vorgestellt hat:
Die Kinder meiner netten Dame, freut mich, Euch kennen zu lernen!
Der bärenstarke Knuddelgruß kam von Monika, die einen Ausflug nach Oberhausen zum Musical Tarzan unternommen hatte:
Bunt, schrill und laut war es - das würde mir auch gefallen!
Ganz besonders hat sich die Mausbeere über diese beerenstarke Karte gefreut, die ja nun wirklich wie für sie persönlich gedruckt aussieht! Das leckere Beeren-Kärtchen kam nämlich von Anna, die seit einer Weile unseren Blog liest und die wir gar nicht persönlich kennen. Als sie diese Karte zufällig entdeckt hatte, war ja für einen echten Beeren-Fan ganz klar, was damit zu passieren hatte ;-)
Diese Karte schmeckt mir ganz besonders gut!

Dienstag, 7. März 2017

Gourmet-Knabberpost

Während die Geburtstagszusammenfassung vielleicht noch ein bisschen dauert (immerhin trudeln hin und wieder immer noch mal ein paar Umschläge ein, zumal ja sogar das genaue Geburtstagsdatum entweder für Verwirrung sorgt oder gleich ganz in Vergessenheit gerät, nicht wahr, Ihr lieben Freundinnen der Familie! ;-)), möchte ich von einer anderen schönen Unternehmung berichten, die wir am Sonntag nach Beerchens Geburtstag gemacht haben.

In der Vorzeigefiliale von Edeka Wehrmann, in der wir auch schon den einen oder anderen Kochkurs/Spirituosenseminar absolviert haben, wurde zum zweiten Mal das "Edeka Wehrmann Gourmetfestival" ausgerichtet. Dafür wird der Laden vom Team gewaltig umgebaut, so dass für die rund 1000 Besucher an mehr als 50 Stationen allerlei Leckereien gereicht werden. Das Angebot reichte von Champagner, Austern, Pasta, Dry-Aged-Steak, frischem Sushi, Carpaccio, über Flammlachs, mediterranen Köstlichkeiten und einer Parmesanverkostung, bis hin zu einem Grappa- und Whiskytasting, einem Schokospringbrunnen, alkoholfreien Cocktails und Dessertvariationen. Für jeden Geschmack ließ sich also mit Sicherheit etwas finden, um sich für den einmaligen Eintrittspreis angemessen durch den Nachmittag zu schlemmen.
Die Beere hatte zwar von den ganzen Leckereien leider am allerwenigsten, trotzdem hatte sie sich an dem Tag mal wieder von ihrer allerbesten Seite gezeigt. Viele Leute zum Angucken sind ja so ganz das ihre, so dass sie wieder den ganzen Tag ohne Nachmittagsschläfchen durchgemacht hat.

Bis auf so ca. zwei akute Unlust-Attacken nicht mehr im Buggy angeschnallt zu sein, sondern sich einfach mal ausstrecken zu können, hat die junge Dame wieder bewiesen, wie gut man mit ihr etwas unternehmen lässt. Und etwas Süßes hat es ja dann doch noch gegeben, auch wenn sie darauf ja bekanntermaßen nicht so richtig heiß ist.

Hier sieht man noch einmal, mit wieviel Liebe und Sorgfalt der ganze Laden dekoriert und umgebaut wurde:

Stargast des Tages war übrigens der bekannte (TV-)Koch und "Kochprofi" Mario Kotaska, der für dieses Event ein Kalbs-Entrecôte mit Blauschimmel-Spinat kreiert hatte. Nachdem die meiste Arbeit getan war, stand er dann noch für Autogramme zur Verfügung, wovon ich natürlich eines für unsere große junge Dame ergattern musste.
Und so gab es dann ganz am Ende des Nachmittags (man beachte die schon für den Aufbruch angelegte Jacke) doch nach das kulinarische Highlight des Tages "für die Mausbeere". Besten Dank an Herrn Kotaska für die liebe Widmung, und an das ganze Edeka Wehrmann-Team für einen rundum gelungenen und unvergesslichen Schlemmertag!