Dienstag, 17. Januar 2017

Mausbeerosaurus

Bevor wir wieder Zuschriften von besorgten Beeren-Fans erhalten, weil wir so lange nichts im Blog geschrieben haben, wollte ich doch mal ein kurzes Lebenszeichen von mir geben. In den letzten Tagen war jede Menge los bei uns, was bestimmt mindestens zwei umfangreiche Blogbeiträge füllen wird. Allerdings ist das mal wieder Aufgabe des Papas, den ich hiermit wieder unter Androhung von Streik zur Berichterstattung über die letzten Tage/Wochen verdonnere.
Vorher möchte ich mich aber noch im Namen der Mausbeere für die schöne Konfetti-Knabberpostkarte von Maike bedanken.
Mal gucken, ob ich etwas Konfetti aus der Karte knabbern kann...
Die Karte steckte in einem Umschlag (mal wieder absolut genial aus einer alten Zeitschrift oder so gebastelt) zusammen mit zwei Fotos von einem süßen Annikadactylus-Tischset, das Maike in Boltenhagen entdeckt hatte. Diese Bilder liefern den Beweis, dass es offensichtlich eine ganze Gattung sogenannter "Mausbeerosaurier" geben muss, denn hier bei uns wurde schließlich auch schon ein Annikaraptor gesichtet:
Beweisfotos vom Annikadactylus streng bewacht vom Annikaraptor!
So, dann übergebe ich die Bloggerpflichten mal wieder an den Papa, die Beeren-Fans dürfen sich auf spannende Berichte freuen!

Mittwoch, 11. Januar 2017

Was zu Beißen

Die Advents- und Weihachtszeit ist ja auch immer die Zeit der ganz besonderen Gaumenfreuden und so hat auch unsere kleine Naschkatze bereits im zarten Alter von neun Monaten oder so eine Vorliebe für Gewürzspekulatius entwickelt. Diese hat sich bis heute gehalten, allerdings hat die junge Dame in dieser Saison erst nach Weihnachten so richtig zugeschlagen, da sie in der Vorweihnachtszeit aufgrund der vielen Erkältungen keine wirkliche Lust auf Esstraining hatte. Dafür bearbeitet sie die leckeren Kekse nun umso genüsslicher, wie folgendes Video zeigt:
Dabei verschwindet auch immer ein recht beachtliches Stück Spekulatius im Kind:
Hier war ein Naschkätzchen am Werk.
Aber nicht nur um unsere Spekulatiusvorräte müssen wir uns langsam Sorgen machen. Da die Mausbeere ja bekanntlich megascharf auf Smartphones aller Art ist, hatte die Mama im letzten Jahr ein neues Gerät bekommen, das laut Herstellerangaben besonders robust gegen äußere Einflüsse sein sollte. Zum einen, hatten wir Wert darauf gelegt, dass es möglichst wasserfest ist, um bei den nicht zu verhindernden Sabberattacken (aka Annektierungsversuchen) keinen Schaden zu nehmen. Zum anderen besteht das Displayglas laut Hersteller aus besonders bruchfestem Material, weshalb ich am Wochenende meinen Augen nicht trauen wollte! Das Zeug mag vielleicht einer Herde wild gewordener Gorillas standhalten - der geballten Knabber-Power unseres niedlichen, süßen, unschuldigen Töchterchens aber offensichtlich nicht:
KRACK!!!

Samstag, 7. Januar 2017

Neujahrsknabberpost und ein gemütlicher Start ins Jahr 2017 ;-)

Naaaaa guuuuut, wenn der Papa mich so lieb bittet, will ich auch mal wieder hier im Blog schreiberisch tätig werden. Außerdem hat er ja wirklich einen schönen Beitrag über seine China-Reise geschrieben, so dass er es sich redlich verdient hat, mal wieder etwas bloggerische Unterstützung zu bekommen ;-)

Starten möchte ich dann gleich mit der ersten Knabberpostkarte des Jahres mit lieben Neujahrsgrǘßen von Monika. Das folgende Foto zeigt sehr schön, dass die Mausbeere auch 2017 nach leckeren Postkarten lechzt, denn das gute Stück ist bereits an allen vier Ecken genüsslich angekaut - also auf in die neue Knabberpostsaison!
Guter Vorsatz fürs neue Jahr: ganz viel Knabberpost beknabbern!
Aber wenn ich es mir so recht überlege, habe ich eigentlich doch keine Lust, noch weiterzuschreiben... Von daher verweise ich hier mal ganz faul auf den Blog von Erziehungsberaterin Britta Menter, die mich vor einigen Wochen gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte, an ihrer Interviewreihe zum Thema "Unser Kind ist anders" teilzunehmen. Das habe ich natürlich gerne gemacht:

Dienstag, 3. Januar 2017

Post vom Papa von ganz weit weg

Ja doch!!! Wie die Mausbeerenmama im Weihnachtsbeitrag schon angeteasert hat, soll nun endlich ein Ereignis gewürdigt werden, dass der Familie vor nun schon einiger Zeit nicht nur ein paar Mal schlaflose Nächte beschert hat. Und damit sollte dann auch die Mama aus Ihrer aus erpressungstaktischen Gründen angekündigten Arbeitsverweigerung im Blog zurückkehren, es wäre ja schade wenn sie im neuen Jahr nicht weiter so schöne Beiträge wie in den vergangenen Jahren verfassen würde. Böööötte schreib doch wieder was! ;-)

Aber nun zum Thema, nämlich zu ganz besonderer Knabberpost:




Diese Knabberpostkarten, die der Reihe nach die chinesische Mauer, die verbotene Stadt und das Olympische Schwimmstadion in Peking zeigen, wurden nämlich von mir höchst persönlich ebendort abgesendet, und waren nach ca. einem Monat bei uns angekommen (dabei hatte ich extra deutlich geschrieben damit die Zensur auch leichtes Spiel hat ;-)).

Für die Umsetzung eines firmeninternen, dringenden IT-Projekts, erging im letzten Herbst die überraschende Anfrage, ob ich nicht zur einfacheren Umsetzung nach Peking fliegen könnte, wo der Großteil der IT-Kräfte der Firma stationiert ist. Nach familieninternen Diskussionen, die nicht immer ganz einfach waren, hatte ich mich entschlossen zuzusagen, wer weiß wann sich einem im Leben diese Chance noch einmal bieten wird.

Die Vorbereitung führte die Familie übrigens spontan kulinarisch nach Hamburg, weil man, um die Sache zu beschleunigen, das chinesische Visum am besten direkt vor Ort in einem der vier Deutschen Visa-Zentren beantragt. Damit ist auch nun dieses Mini-Geheimnis aus dem damaligen Beitrag aufgeklärt.

In Peking angekommen, ist der Teil des Trips der der Arbeit gewidmet war zwar höchst unerquicklich und sinnfrei, aber aufgrund schlechter Planung seitens der Firma hatte ich dank eines beweglichen Feiertags viel freie Zeit für Sightseeing, und so konnte ich unter anderem die oben genannten Dinge in Peking und Umgebung besichtigen:


Das kleine süße Pandamädchen im schicken China-Outfit das Beerchen zu Weihnachten bekommen hat stammt natürlich auch direkt von dort. An einem meiner freien Tage bin ich in einer der Haupteinkaufsstraßen gewesen, wo gerade das soundsovielte Pekinger Marken-Festival stattfand. Das Pandamädchen wurde in dieser niedlichen mädchenrosafarbenen Burg verkauft:


Ein weiterer Fund des Tages dort war eine chinesische Buchausgabe von Pippi Langstrumpf, die zu Weihnachten bei unserer netten Bekannten Maike – für die, soviel darf man sagen, die Begegnung mit Beerchen sogar in gewisser Weise ein wenig prägend war – gelandet ist. Das kommt halt davon, wenn man uns gegenüber in einem beiläufigen Halbsatz erwähnt, dass man mal internationale Ausgaben von Pippi Langstrumpf gesammelt hat, da muss man sich nicht wundern… Zum Dank kam nach Weihnachten dann aber auch diese schicke Knabberpostkarte für das Beerchen, nicht von ganz so weit weg wie die Aufhänger dieses Beitrags, aber trotzdem mit gleicher Wonne beknabbert:

Vielen Dank für den Dank
Das Bild auf der Karte, meint Maike, ist Belle, unserer Weihnachtselfe gewidmet, vielleicht zeigt es ja sogar ihr Sommerquartier, genug freche Weichnachtswichtel die Schabernack treiben sind auf jeden Fall schon einmal vorhanden.

Zum Schluss noch ein paar meiner absoluten Lieblingsbilder von einer, für die gesamte Familie, ziemlich aufregenden Reise:







Und nun… Mausbeerenmama, übernehmen Sie wieder!

Sonntag, 1. Januar 2017

Frohes neues Jahr!

Frohes neues Jahr!

Und noch ein Nachtrag, aufgenommen wirklich quasi fast um Mitternacht(!!!). Die junge Dame hatte eskalierend gute Laune, und hat zum allerersten Mal das Silvesterfeuerwerk in wach erlebt. Also hoch die Gläser:
"Prost Neujahr"

Dienstag, 27. Dezember 2016

Weihnachten 2016

Bevor ich mit dem Bericht über das eigentliche Weihnachstsfest der Mausbeere starte, hier noch eine kleine Geschichte vom Tag vor Heiligabend. Leider waren wir in dieser Saison nicht so oft wie gewünscht auf unserem schönen Bad Salzufler Weihnachtstraum zugegen, was zum einen an der fiesen Erkältungswelle lag, die streckenweise die ganze Familie lahmgelegt hat. Zum anderen hatte die kleine Diva bei unseren wenigen Weihnachtsmarktbesuchen auch keine rechte Freude daran, in eine dicke Jacke gepfercht in der Kälte herumgefahren zu werden. Als wir es trotzdem am 23. Dezember nochmal gewagt haben, hat das Beerchen dann erfreulicherweise doch noch Gefallen daran gefunden und so ist doch tatsächlich ein sehr rares Weihnachtsmarkt-Grinse-Foto geglückt!
Alle Jahre wieder wunderschön!
Hihi, Du gibst mir das nur, weil Du weißt, dass ich eh nicht abbeiße!
Als uns dann auf den Heimweg gemacht haben, kamen wir an einem kleinen Kinderkarussel vorbei, an dem wir eben tatsächlich nur "vorbeigehen" wollten. Da streckte sich plötzlich aus dem Ferrari sehnsüchtig ein Ärmchen in Richtung des Fahrgeschäftes aus, womit die Mausbeere höchst eindeutig signalisiert hat, dass sie gerne nochmal Karrussel gucken wollte. Da das wirklich das allererste Mal war, dass das Beerchen so klar gezeigt hat, dass sie zu einem bestimmten Ziel gefahren werden möchte, sind wir natürlich enorm stolz auf diesen neuen Entwicklungsfortschritt und haben diesen selbstredend mit ein paar Minütchen Karussel-gucken belohnt!
Genau da will ich gefälligst nochmal gucken!!!
So, jetzt aber zum eigentlichen Weihnachtsfest! Das absolute Highlight des Heiligabends war neben den festlich geschmückten Weihnachtsbäumen bei uns und bei Oma Anne eindeutig die Mausbeere, die sich nach mittlerweile fünfjähriger Tradition an diesem Tag in ihr Weihnachtskarten-Outfit geworfen hatte und damit mehr als entzückend aussah, wie ich finde:
Na, wie sehe ich aus?
Da hat der Papa ganze Arbeit geleistet!
Am Nachmittag kamen dann wie üblich Oma Rita und die persönliche Mausbeeren-Stylistin Inge zu Besuch und nachdem wir eine Weile nett zusammen gesessen haben, ging es an die erste Bescherung. Natürlich will ich nicht alles bis ins kleinste Detail beschreiben, denn dann würde ich vermutlich bis ins neue Jahr weiter tippen. Von daher beschränke ich mich an dieser Stelle auf die tollen Geschenke, die die Mausbeere per Post erreicht haben und die wir - neugierig wie wir nun schon seit Tagen waren - gleich bei unserer ersten Bescherung geöffnet haben!
Da unsere Weihnachts-Spion-Elfe Belle mit der Observierung (inklusive Stunt-Einlagen) der Mausbeere offensichtlich noch nicht ganz ausgelastet war, hat sie sich so nebenbei auch noch um die Weihnachtspost gekümmert und hat dem Beeren-Kind zusammen mit Knabberpostchefin Monika einen prall gefüllten, großen Briefumschlag zugeschickt. Darin befand sich eine entzückende Strumpfhose und eine CD mit Kindergartenliedern von Rolf Zuckowski. Am zweiten Weihnachtstag haben wir endlich Zeit gefunden, uns die schönen Kinderlieder mal anzuhören und dem Beerchen hat die Musik richtig gut gefallen, wie man an ihrem breiten Grinsen sehen konnte - bei den alten Herrschaften sind dagegen Kindheitserinnerungen wieder wach geworden, denn zumindest die Mama hatte genau diese Lieder schon in ihren Kindergartentagen gehört :-D Ganz lieben Dank an Belle und Monika!!!
Weihnachtspost von Belle...
...und Monika ;-)
Knabberpost darf natürlich auch nicht fehlen.
Kindergartenlieder sind schön!!!
Auch von Verena und ihrer Familie kam in der Zeit vor Weihnachten ein sehr geheimnisvolles Paket, dass wir nur mit Mühe bis zum Heiligabend verschlossen halten konnten. Der Inhalt hat uns einmal mehr davon überzeugt, dass unser Töchterchen das Zeug zum Fotomodell hat, denn ansonsten hätte sie es wohl kaum auf die Verpackung einer namhaften Schokoladenmarke geschafft ;-) Außerdem befand sich darin ein wunderschönes Grüffelo-Fühlbilderbuch, dass das Beerchen erstmal ausführlich befummelt hat. Liebe Verena, nochmal ganz herzlichen Dank, wir haben uns riesig über diese tolle Überraschung gefreut!!!
Hmm, die kommt mir irgendwie bekannt vor...
Das süßeste Kindreschokoladen-Gesicht ever ;-)
Komm Papa, ich helfe Dir mal!
Ui, ganz noppige Grüffelo-Knie!
Last but not least haben wir dann noch ein etwas geheimnisvolles Paket geöffnet, von dem wir eigentlich gar nicht wissen, wem wir es zu verdanken haben! Außen war kein Absender zu sehen und auch innen ergab sich kein Hinweis, von wem die Tüte mit Schokoweihnachtsmann, Tischfeuerwerk und Co. denn eigentlich zu verdanken haben. Trotzdem ganz lieben Dank, vielleicht hat ja irgendein Blogleser eine Idee, wer uns dieses Päckchen geschickt haben könnte :-)
Komm her Oma, wir gucken mal...
...dann kann die Party ja steigen!
Nach einer kurzen Ruhepause und einem leckeren Abendessen fand dann die zweite Bescherung bei Oma Anne statt. Das Beerchen hat erstmal ganz neugierig durch die Glasscheibe in der Wohnzimmertür gelugt. Was mag sie wohl entdeckt haben?
Kuckuck!!!
Ein Weihnachtsbaum mit noch mehr Geschenken drunter!
Auch von der zweiten Bescherung erspare ich mal die meisten Einzelheiten, aber ich möchte doch kurz darauf eingehen, dass es an dem eigentlich besinnlichen Abend doch ein paar nicht ganz ungefährlichen Situationen gekommen ist.
Aus einem Geschenk, dass der Papa seinem Lieblingstöchterchen überreicht hatte, sprang plötzlich eine Raubkatze hervor, das er unter großen Schwierigkeiten bei seiner Arbeit für sie organisieren konnte! Allerdings hat unser mutiges Beerchen das Kätzchen recht schnell zähmen können ;-)
Ebenfalls sehr nachdenklich machte uns ein Geschenk von der netten Dame von den Stadtwerken Herford, die uns schonmal eine prall gefüllte Tasche mit tollen Geschenken hatte zukommen lassen. Dabei handelte es sich um eine Seifenblasenpistole, was ja an sich eine sehr harmlose, schöne und lustige Sache ist. Bedenklich stimmte es uns allerdings, mit welch diebischer Freude unser Töchterchen sich plötzlich regelrecht "bewaffnet" und in alle möglichen Richtungen gezielt hat - ihre Kindergartenkollegen können sich im neuen Jahr schonmal warm anziehen ;-)
Papa hat eine Raubkatze von der Arbeit mitgebracht!
So Leute, seht Euch vor! Ich bin jetzt bewaffnet!!!
Und da Weihnachten ja nicht über jede Menge Naschwerk über die Bühne gehen kann, hat auch die Mausbeere bei den eingetroffenen Knabberpostkarten nach Kräften zugelangt. Lieben Dank, an alle die mal wieder genau den Geschmack der jungen Dame getroffen haben!
Ein Kärtchen von der neuen...
...und eins von der alten Frühförder-Therapeutin..
Von Petra nebst Mann und weiteren Beeren-Fans.
Von "CdLS-Kollegin" Carolina.
Von Ramona gleich an die einzig richtige Person adressiert !
Abschließen möchte ich den Bericht über unser Weihnachtsfest noch mit einem ganz speziellen Geschenk, dass die Mausbeere ebenfalls von ihrem Papa bekommen hat und liefere damit einen Cliffhanger zum in Kürze folgenden Blogbeitrag. Was es mit dem süßen Panda-Mädchen genau auf sich hat, möge der Herr Vater gefälligst selbst erklären, denn ich gelobe hiermit höchst feierlich, hier im Blog keinen Finger mehr zu rühren, bis nicht endlich ein ganz bestimmter Papa-Beitrag erschienen ist - die treuen Beeren-Fans können gespannt sein!
Dieser süße Panda hat eine weite Reise hinter sich!